Fledermäuse und Drohnenlarven

Das Hauptanliegen der Stiftung zum Schutze unserer Fledermäuse in der Schweiz (SSF) ist die nachhaltige Sympathiewerbung für Fledermäuse in der Öffentlichkeit. Das Motto «Wer Tiere kennt, wird Tiere schützen» gilt ganz besonders für Fledermäuse. Diese sind noch immer mit vielen negativen Vorurteilen belastet, welche ihren Ursprung im Unwissen weiter Bevölkerungsteile haben. Die SSF schafft mit ihrer Sympathiewerbung die unabdingbare Basis für die dringend notwendigen Schutzmassnahmen, welche nur dann greifen können, wenn die Bevölkerung sie mitträgt.

Die Stiftung Fledermausschutz  betreibt am Zoo Zürich eine Notpflegestation für Fledermäuse und koordiniert über 50 dezentrale Fledermauspflegestellen in der Schweiz. Dort werden meist geschwächte oder verletzte Fledermäuse, welche gefunden werden, soweit gepflegt, dass sie wieder ausgewildert werden können (Bericht). Zur Ernährung der Fledermäuse wird u.a. Drohenbrut verwendet. Insbesondere stark geschwächte und sehr junge Fledermäuse akzeptieren Drohnenbrut sehr gut als Nahrung, so lange sie in menschlicher Obhut genesen. Die Stiftung ist daher auf der Suche nach Imkern, die ihre ausgeschnittene Drohnenbrut für die Stiftung zur Verfügung stellen  können. Mehr darüber erfahrt Ihr auf unserem Marktplatz.